Renovierungskredit: Immobilie günstig sanieren oder renovieren

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Mit einem Renovierungskredit die eigenen vier Wände verschönern

9 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Renovierungskredit ist üblicherweise ein zweckgebundener Ratenkredit, für den die Bank keine Grundschuldeintragung verlangt.
  • Modernisierungs-, Sanierungs-, Renovierungskredit: Auch wenn die Banken verschiedene Begriffe verwenden, unterscheiden sich die Darlehen hinsichtlich des erlaubten Verwendungszwecks in der Regel nicht.
  • Beim Renovierungskredit reicht die Darlehenssumme für gewöhnlich von 5.000 Euro bis höchstens 50.000 Euro.
  • Zur Sanierung des Eigenheims kommen zwar ebenso klassische Immobilienfinanzierungen und nicht zweckgebundene Ratenkredite infrage, die beste Lösung ist jedoch meist ein zinsgünstiger Renovierungskredit.

So gehen Sie vor

  • Planen Sie alle erforderlichen Maßnahmen zur Renovierung und schätzen dafür den Kapitalbedarf ab.
  • Finden Sie über einen Kreditvergleich bei Kredit24 den aktuell besten Renovierungskredit und starten Sie einen Vermittlungsauftrag.
  • Reichen Sie die geforderten Unterlagen ein und warten Sie auf die Kreditzusage. Mit dem ausgezahlten Renovierungskredit gestalten Sie Ihr Eigenheim dann ganz nach Ihren Wünschen.

In diesem Ratgeber:

Was ist ein Renovierungskredit?

Wohnung während der Renovierung
Ein Renovierungskredit ist ein Ratenkredit, der für eine Renovierung genutzt wird.

Sie möchten Ihre Hausfassade streichen oder Ihre Zimmer neu tapezieren lassen? Das dafür nötige Geld lässt sich bequem über einen Renovierungskredit beschaffen. Bei einem solchen handelt es sich um einen zweckgebundenen Ratenkredit. Wer sich für einen Kredit entscheidet, bekommt den Darlehensbetrag in einer Summe ausgezahlt. Im Gegenzug überweisen Sie an die Bank jeden Monat eine fixe Rate, die Zinsen und Tilgungen enthält.

Zum Vertragsabschluss legt die Bank gemeinsam mit der Kreditnehmerin oder dem Kreditnehmer die Laufzeit des Renovierungskredits fest. Da das Darlehen zweckgebunden ist, müssen Sie das bereitgestellte Kapital für Reparaturen und Verschönerungen im Eigenheim verwenden. Dafür gewährt die Bank bessere Zinskonditionen als für einen Ratenkredit zur freien Verwendung. Wofür im Haus das Geld konkret genutzt wird, schreibt das Kreditinstitut allerdings in der Regel nicht vor. Ist auf Ihr Haus oder Ihre Wohnung eine Grundschuld eingetragen? Das hat keinerlei Einfluss auf die Bewilligung des Kredits.

Unterschied zum Immobilienkredit

Bei einem Renovierungskredit ist eine Grundbucheintragung nicht erforderlich. Das spart zusätzlichen bürokratischen Aufwand und Kosten.

Eigenheimbesitzer/-innen, die für Instandsetzungsarbeiten im oder am Haus ein paar Tausend Euro brauchen, wählen am häufigsten einen Kredit. Doch auch Summen von einigen Zehntausend Euro lassen sich über ein zweckgebundenes Darlehen dieses Typs unkompliziert finanzieren. Das sind die wichtigsten Stärken und Schwächen eines Renovierungskredits:

Vorteile Nachteile
Zinsen niedriger als für Ratenkredit ohne Zweckbindung etwas höhere Zinsen im Vergleich zu einer Immobilienfinanzierung
keine Eintragung ins Grundbuch notwendig Kreditbetrag nicht ausreichend für sehr kostspielige Arbeiten
hohe Sondertilgungen erlaubt Kombination aus Ratenkredit und KfW-Darlehen häufig nicht möglich

In nur 3 Schritten zum Renovierungskredit

Diese Darlehensart erfreut sich bei Immobilieneigentümerinnen und -eigentümern auch wegen der relativ simplen Beantragung großer Beliebtheit. Wollen Sie etwa neue Teppiche oder einen frischen Anstrich für Ihre Wände finanzieren, gehen Sie in 3 Schritten vor:

1. Kreditvergleich anstellen

Um den Kredit mit den besten Konditionen zu erhalten, lohnt sich ein gründlicher Anbietervergleich. Dafür müssen Sie aber nicht unzählige Internetseiten durchforsten. Setzen Sie stattdessen auf den Kreditvergleich von Kredit24. Interessentinnen und Interessenten wählen bei Verwendungszweck einfach Renovierung aus und geben den gewünschten Darlehensbetrag ein. Nach einem Klick auf Jetzt Ratenkredit berechnen werden die Banken mit den besten Finanzierungen oben aufgelistet.

Der aussagekräftige Kreditvergleich stellt die monatliche Rate, sowie den Soll- und Effektivzins der verschiedenen Renovierungskredite gegenüber. Möchten Sie die Laufzeit des Ratenkredits anpassen, tun Sie das über das entsprechende Dropdown-Menü. Haben Sie sich für ein Kreditinstitut entschieden, senden Sie über Kredit24 eine kostenlose Darlehensanfrage.

2. Auszug aus Grundbuch beschaffen

Als Nächstes organisieren Sie sich einen Auszug aus dem Grundbuch. Über diesen weisen Sie nach, dass Sie tatsächlich Eigentümerin/Eigentümer der zu renovierenden Immobilie sind. Das dazu erforderliche Dokument lässt sich direkt über das Grundbuch-Portal anfordern. Für den Grundbuchauszug berechnet das Grundbuchamt eine Gebühr zwischen 10 und 20 Euro. Die genaue Höhe richtet sich nach dem Bundesland, in dem Sie wohnen.

3. Renovierungskredit beantragen & Geld erhalten

Zuletzt übermitteln Sie den Antrag für einen Kredit an die Bank. Sie überprüft nun die Kreditwürdigkeit, indem sie eine SCHUFA-Abfrage vornimmt. Ist der SCHUFA-Score ausreichend hoch, schickt die Bank eine Darlehensbestätigung an die Antragstellerin/den Antragsteller.

Den zweckgebundenen Ratenkredit zahlt das Kreditinstitut innerhalb weniger Tage auf das angegebene Girokonto aus. Mit dem Geld können Sie jetzt die geplanten Sanierungen umsetzen. Anschließend überweisen die Darlehensnehmenden jeden Monat eine gleich hohe Rate, um den Renovierungskredit zurückzuführen.

Unterschied zwischen Renovierungs-, Sanierungs- und Modernisierungskredit

Familie bei der Renovierung
Ein Renovierungskredit unterscheidet sich nur vom Namen her von einem Sanierungskredit.

Möchten Sie Ihr Eigenheim verschönern oder Reparaturen vornehmen, bieten Ihnen die Banken zinsgünstige Kredite an. Wer zu dem Thema recherchiert, stößt auf diese 3 Begriffe:

  • Renovierungskredit
  • Sanierungskredit
  • Modernisierungskredit

Die Bezeichnungen legen nahe, dass je nach Verwendungszweck ein anderer Kredit passend ist. In der Praxis sieht es aber meist anders aus. Denn die Banken verwenden für einen zweckgebundenen Ratenkredit für Hausbesitzerinnen/Hausbesitzer nicht immer den gleichen Begriff. So heißt das Darlehen bei den einen Sanierungskredit, bei den anderen Renovierungskredit. Für gewöhnlich dürfen Sie einen solchen Ratenkredit sowohl für Verschönerungen als auch für Instandsetzungen und Verbesserungen nutzen.

Generell bedeuten die Begriffe Renovierung, Sanierung und Modernisierung Unterschiedliches. Beabsichtigen Sie etwa, Ihr Eigenheim neu tapezieren oder die Fassade streichen zu lassen? Dann handelt es sich um eine Renovierung. Liegt dagegen ein Mangel am oder im Haus vor, ist eine Sanierung notwendig. Beispiele hierfür sind die Reparatur eines kaputten Dachs und die Entfernung von Schimmel.

Eigenheimbesitzerinnen/-besitzer, die sich eine Wärmepumpe anschaffen oder Wärmedämmung installieren lassen möchten, werten damit ihre Immobilie auf. Verbesserungen am Eigenheim zählen zum Bereich Modernisierung. Folglich wäre ein Modernisierungskredit die passende Lösung. Modernisierungen bei gleichzeitigem Hauskauf können über ein Immobiliendarlehen finanziert werden. Das ist auch bei Modernisierungen über einem Betrag von 50.000 Euro möglich. Zu beachten ist, dass für Immobilienkredite im Gegensatz zu Ratenkrediten andere Voraussetzungen gelten. Zum Beispiel ist bei einer Modernisierung, die über einen Immobilienkredit finanziert wird, ein Grundbucheintrag Pflicht. Im Gegenzug profitieren Kreditnehmende von geringeren Zinsen.

Renovierungskredit: Voraussetzungen, benötigte Unterlagen, Kreditsumme

Wie bei jedem anderen Ratenkredit auch knüpft die Bank einige Bedingungen an die Vergabe eines Renovierungskredits. Erfüllen Sie diese, bekommen Sie das Geld für Ihr Eigenheim ausbezahlt. Voraussetzungen für die Antragstellerin/den Antragsteller sind:

  • mindestens 18 Jahre alt und voll geschäftsfähig
  • feste monatliche Einkünfte
  • unbefristete Tätigkeit
  • Eigentümerin/Eigentümer einer Immobilie

Interessieren Sie sich für einen Kredit, müssen Sie in jedem Fall volljährig sein. Das lässt sich durch eine Kopie des Personalausweises einfach nachweisen. Außerdem erwartet die Bank, dass Sie ein verlässliches Einkommen haben. Deshalb ist ein Auszug der letzten Lohn-/Gehaltsabrechnung oder des Rentenbescheids eines der wichtigsten Dokumente zur Antragstellung.

Damit das Kreditinstitut den Ratenkredit ausreicht, sollte der Arbeitsvertrag nicht befristet sein. Ausnahmen stellen hier unter anderem wissenschaftliche Mitarbeiter an Hochschulen oder anderen Forschungseinrichtungen dar. Diese Personengruppe erhält auch mit unbefristetem Arbeitsvertrag meist einen Renovierungskredit. Weitere Voraussetzung für ein solches Darlehen ist, dass Sie ein Haus oder eine Wohnung besitzen. Legen Sie daher bitte auch einen aktuellen Auszug aus dem Grundbuch zu Ihren Antragsunterlagen.

Manche Banken wünschen darüber hinaus einen Maßnahmenplan oder Kostenvoranschläge für die durchzuführenden Arbeiten. Andere Kreditinstitute möchten wiederum im Nachgang die Rechnungen der beauftragten Handwerksbetriebe sehen.

Prinzipiell ist ein Renovierungskredit für die Finanzierung kleinerer bis größerer Arbeiten im und am Eigenheim gedacht. Die eingeräumten Kreditsummen bewegen sich dabei zwischen rund 5.000 Euro und maximal 50.000 Euro.

Alternativen zum Renovierungskredit

Renovierte Altbauwohnung
Bei einer Modernisierung für über 50.000 Euro kann auf eine günstige Immobilienfinanzierung zurückgegriffen werden.

Wie beschrieben, verbirgt sich hinter einem Renovierungskredit ein Ratenkredit mit Zweckbindung. Grundsätzlich kommen aber auch andere Finanzierungslösungen infrage, wenn Sie in Ihr Eigenheim investieren möchten. So lässt sich beispielsweise ein Ratenkredit ohne Zweckbindung ebenfalls für eine Renovierung oder Sanierung einsetzen.

Bei dieser Darlehensart gestaltet sich die Antragstellung besonders einfach. Schließlich müssen Sie der Bank keine Auskunft darüber geben, was Sie mit dem Geld genau machen. Dafür hat ein Ratenkredit zur freien Verwendung einen entscheidenden Nachteil: Er ist in der Regel teurer als ein Renovierungskredit. Aufgrund dessen ist er für Eigenheimbesitzerinnen/Eigenheimbesitzer selten eine gute Alternative.

Träumen Sie davon, Ihr Haus auszubauen und umfangreich zu modernisieren? Denkbar ist etwa eine komplett neue Dämmung, ein ausgebauter Keller oder ein neues Dach. Für solche Vorhaben benötigt der Kreditnehmende einiges an Kapital. Da ein Renovierungskredit normalerweise auf 50.000 Euro beschränkt ist, kann bei diesem Darlehenstyp das Geld knapp werden.

Lösung des Problems: der Abschluss einer klassischen Baufinanzierung. Über sie lässt sich ebenfalls Kapital für eine Modernisierung beschaffen. Wichtig dabei ist, dass die zu finanzierenden Maßnahmen der Wertsteigerung Ihres Eigenheims dienen. Vorhaben, die lediglich einen Beitrag zum Werterhalt leisten, sind oft nicht ausreichend.

Der Hintergrund ist folgender: Schließen Sie einen Immobilienkredit ab, fungiert Ihr Haus als Sicherheit. Steigt dessen Wert, so steigt auch die Sicherheit für die Bank. Dies wiederum macht eine Kreditzusage sehr viel wahrscheinlicher. Damit Sie einen Hauskredit erhalten, müssen Sie ferner eine Grundschuld auf Ihr Eigenheim eintragen lassen. Das ist aber nur möglich, wenn ein Großteil der für den Immobilienkauf aufgenommenen Schuld bereits getilgt ist.

Eine Restschuld von höchstens 20 Prozent erachten Banken als akzeptabel. Gewährt Ihnen ein Kreditinstitut eine Baufinanzierung anstatt eines Renovierungskredits, profitieren Sie in aller Regel von günstigeren Zinsen. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Ratenkredite sehen Sie hier im Überblick:

Vorteile Nachteile
Renovierungskredit geringerer bürokratischer Aufwand: keine Eintragung einer Grundschuld, keine Gebühren für Grundbuchamt und Notar; bessere Zinsen als bei gewöhnlichem Ratenkredit Beleg für Hausbesitz erforderlich
Immobilienfinanzierung zur Modernisierung niedrigste Hypothekenzinsen Zusatzaufwand und -kosten für Grundschuldeintragung; häufig längere Laufzeit als bei Renovierungskredit
Gewöhnlicher Ratenkredit geringster Aufwand, da weder Grundschuldeintragung noch Beleg für Hausbesitz notwendig hohe Zinskosten

Die Gegenüberstellung der 3 Kreditvarianten zeigt: Ein Renovierungskredit ist ein guter Kompromiss aus vergleichsweise geringem Antragsaufwand und günstigen Zinsen. Aus diesem Grund wählen die meisten Eigenheimbesitzerinnen/Eigenheimbesitzer diese Art von Darlehen. Planen Sie hingegen eine besonders große Modernisierung, können Sie den Abschluss eines klassischen Immobilienkredits in Erwägung ziehen. Das gilt vor allem dann, wenn Ihr Vorhaben mehr als 50.000 Euro kosten sollte.

Wer schnell und unbürokratisch Geld zur Sanierung oder Renovierung der eigenen vier Wände braucht, kann über einen Ratenkredit ohne Zweckbindung nachdenken. Weil bei ihm aber die Bauzinsen am teuersten sind, stellt das für gewöhnlich die schlechteste der 3 Optionen dar.

Förderung bei Modernisierungen

Manchmal ist auch eine Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, eine gute Alternative zu einem Renovierungskredit. Die KfW bietet Ihnen Zuschüsse und Kredite unter anderem zur Verbesserung der Energieeffizienz Ihres Hauses sowie für altersgerechte Umbauten an.

FAQ rund ums Thema Renovierungskredit

Ein Renovierungskredit ist ein an Eigenheimbesitzerinnen/-besitzer ausgegebener Ratenkredit mit Zweckbindung. Sie können ihn sowohl für Reparaturen und Verschönerungen als auch für Modernisierungen am Eigenheim nutzen.

Der Mindestbetrag für einen Renovierungskredit liegt in der Regel bei 5.000 Euro. Nach oben ist der Darlehenstyp auf 50.000 Euro begrenzt. Daher kann es sein, dass für besonders aufwendige Arbeiten am Haus ein Renovierungskredit nicht ausreicht.

Generell müssen Sie volljährig und uneingeschränkt geschäftsfähig sein. Zudem sind ein verlässliches Einkommen und idealerweise ein unbefristeter Arbeitsvertrag Voraussetzung für eine Kreditvergabe. Renovierungskredite können nur von Immobilieneigentümerinnen/-eigentümern beantragt werden.

Banken verwenden für einen zweckgebundenen Ratenkredit für Eigenheimbesitzerinnen/-besitzer verschiedene Bezeichnungen. In der Praxis unterscheiden sich Modernisierungs-, Sanierungs- und Renovierungskredite aber nicht voneinander. Detaillierte Informationen zum gewünschten Darlehen finden Sie beim jeweiligen Anbieter.

Anstatt eines Renovierungskredits können Sie sich für einen klassischen Ratenkredit ohne Zweckbindung entscheiden. Dieser ist allerdings teurer. Günstiger hingegen ist eine herkömmliche Baufinanzierung, deren Beantragung sich jedoch aufwendiger gestaltet.


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