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Kredit für PV-Anlage: Solaranlage flexibel und günstig finanzieren

Eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach senkt langfristig die Stromkosten und macht Eigenheimbesitzer unabhängiger von steigenden Strompreisen. Die Anschaffungskosten für eine PV-Anlage liegen jedoch nicht selten im fünfstelligen Bereich.

Förderungen und Zuschüsse können die Investitionskosten reduzieren, decken jedoch häufig nur einen Teil der Ausgaben. Der verbleibende Betrag lässt sich mit einem klassischen Ratenkredit finanzieren. Ratenkredite sind bei den für private PV-Anlagen typischen Kreditbeträgen häufig einfacher, flexibler und nicht selten auch insgesamt günstiger als eine grundbuchlich abgesicherte Baufinanzierung.

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Ich will eine Solaranlage finanzieren.

 

Das Wichtigste in Kürze

Zuschüsse senken den Kreditbedarf: Regionale oder kommunale Zuschüsse für PV-Anlagen können mehrere Tausend Euro betragen und den eigenen Finanzierungsbedarf deutlich reduzieren – ersetzen aber häufig keine vollständige Finanzierung.

Ratenkredit für überschaubare Summen: Ein Ratenkredit eignet sich insbesondere für die typischen Investitionssummen privater Dachanlagen, da normalerweise keine Grundschuld eingetragen werden muss. Kredite sind bei uns bereits ab 1.000 Euro verfügbar.

Vergleich lohnt sich: Verglichen werden sollten nicht nur die Zinsen, sondern auch Gesamtbetrag, Laufzeit, Monatsrate, Sondertilgungen und Auszahlungsbedingungen.

KfW-Kredit nicht automatisch am günstigsten: Der KfW-Kredit 270 kann attraktive Konditionen bieten, ist aber nicht in jedem Fall die günstigste oder praktischste Lösung. Zinssatz, Verfügbarkeit, Laufzeit, Rückzahlungsbedingungen und Bearbeitungsaufwand sollten deshalb mit klassischen Raten- und Modernisierungskrediten verglichen werden.

So gehen Sie vor:
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In diesem Artikel:

PV-Anlage finanzieren: Förderungen senken den Kreditbedarf, ersetzen ihn aber nicht immer

Die Finanzierung einer Photovoltaikanlage folgt einem klaren Prinzip:

    • Gesamtkosten der PV-Anlage ermitteln – inklusive Module, Wechselrichter, Speicher, Montage, Netzanschluss und aller weiteren Positionen.
    • Verfügbare Zuschüsse und Förderungen abziehen – etwa kommunale Zuschüsse oder Förderprogramme des Bundeslandes.
    • Gewünschten Eigenkapitaleinsatz festlegen – also den Betrag, den Sie aus eigenen Mitteln beisteuern möchten.
    • Verbleibenden Betrag über einen geeigneten Kredit finanzieren.

Dabei ist es wichtig, zwischen verschiedenen Förderarten klar zu unterscheiden:

    • Nicht rückzahlbare Zuschüsse reduzieren die Investitionskosten direkt. Regionale Förderungen der Bundesländer und Kommunen vergeben solche Zuschüsse – beispielsweise für Batteriespeicher oder Wallboxen.
    • Steuerliche Entlastungen wie der Nullsteuersatz auf Anschaffung und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp senken die Anschaffungskosten um rund 19 %.
    • Vergünstigte Förderkredite wie der KfW 270 bieten potenziell günstigere Zinsen, müssen aber vollständig zurückgezahlt werden.
    • Klassische Bankkredite – Ratenkredite, Solarkredite oder Modernisierungskredite – finanzieren den verbleibenden Eigenanteil.

Zuschüsse und Förderprogramme fallen je nach Bundesland, Kommune, Stadtwerk oder Netzbetreiber unterschiedlich aus. Häufig betreffen sie nur einen Teil der Anlage oder bestimmte Komponenten. Nicht förderfähige Zusatzkosten – etwa für den Zählerschrankumbau oder besondere Montagearbeiten – können ebenfalls Teil des Kreditbedarfs sein. Der verbleibende Eigenanteil lässt sich weiterhin sinnvoll über einen Ratenkredit wie etwa einen Online Kredit finanzieren.

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Sichere Finanzierung – transparent & fair begleitet

Kredit24 steht für moderne Finanzierungslösungen, die zu Ihrem Leben passen: digital, persönlich und transparent. Als Unternehmen der Bilthouse Gruppe verbinden wir die Stabilität und Erfahrung einer starken Finanzierungsplattform mit der Nähe eines spezialisierten Beratungsteams. Über die Plattformen der Gruppe wird jährlich ein Finanzierungsvolumen von rund fünf Milliarden Euro begleitet. Mehr als 700 Expertinnen und Experten bündeln dafür Marktkenntnis, technologische Kompetenz und verlässliche Prozesse.

Für Sie bedeutet das: Zugang zu über 50 Banken, Versicherungen und Bausparkassen, tagesaktuelle Konditionsvergleiche und individuelle Finanzierungskonzepte – von der Umschuldung bis zur Finanzierung persönlicher Vorhaben. Wir beraten verständlich, prüfen Optionen sorgfältig und unterstützen Sie dabei, eine Entscheidung zu treffen, die wirklich zu Ihrer Situation passt.

In diesem Artikel:

Warum ein Ratenkredit für eine PV-Anlage häufig gut geeignet ist

Für die Anschaffung einer PV-Anlage auf dem privaten Dach bewegt sich die Kreditsumme meist im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich. Genau hier spielt der Ratenkredit seine Stärken aus:

    • Keine Grundschuld erforderlich: Anders als bei einer Baufinanzierung müssen Sie keine Grundschuld eintragen lassen – kein Notar, keine Grundbuchkosten, kein zusätzlicher Aufwand.
    • Kein Eingriff in bestehende Finanzierungen: Eine laufende Baufinanzierung bleibt unberührt.
    • Feste monatliche Rate: Sie wissen von Anfang an, welche Belastung monatlich auf Sie zukommt, und können mit einer klar definierten Laufzeit planen.
    • Flexible Auszahlung: Die Auszahlung kann unabhängig vom Installationsfortschritt erfolgen – ein Vorteil gegenüber manchen Förderkrediten mit Bereitstellungsprovisionen.
    • Sondertilgungen möglich: Je nach Angebot sind flexible Sondertilgungen oder eine vorzeitige Rückzahlung möglich.
    • Auch für den Restbetrag geeignet: Wenn Fördermittel oder Eigenkapital bereits einen Teil der Kosten decken, finanziert der Ratenkredit gezielt nur den verbleibenden Betrag.

Ein möglicher Nachteil: Der Zinssatz kann höher sein als bei einem grundbuchlich abgesicherten Immobiliendarlehen. Entscheidend ist deshalb der Vergleich der Gesamtkosten – also Zinsen, Gebühren, Nebenkosten und Flexibilität zusammen betrachtet – und nicht allein der Sollzins.

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Ratenkredit oder Baufinanzierung: Welche Lösung passt zur PV-Anlage?

Wann ein Ratenkredit häufig sinnvoller ist

Ein Ratenkredit ist in der Regel die passende Wahl, wenn:

    • Die PV-Anlage als einzelnes Projekt finanziert wird, ohne weitere umfangreiche Sanierungsmaßnahmen.
    • Der Kreditbedarf im niedrigen oder mittleren fünfstelligen Bereich liegt – typisch für eine private Dachanlage mit oder ohne Stromspeicher.
    • Die Finanzierung schnell und ohne Grundbucheintragung erfolgen soll.
    • Die bestehende Immobilienfinanzierung nicht verändert werden soll.
    • Eine klar kalkulierbare Monatsrate und eine überschaubare Laufzeit gewünscht sind.
    • Fördermittel oder Eigenkapital bereits einen Teil der Kosten decken und nur noch der Restbetrag finanziert werden muss.

Wann eine Baufinanzierung infrage kommen kann

Eine Baufinanzierung kann sich lohnen, wenn:

    • Die PV-Anlage Teil einer umfangreichen energetischen Sanierung ist.
    • Neben der Solaranlage auch Dach, Dämmung, Heizung oder Fenster erneuert werden – der gesamte Finanzierungsbedarf also deutlich höher liegt.
    • Eine bestehende Baufinanzierung zu günstigen Bedingungen erweitert werden kann.
    • Die niedrigeren Zinsen den organisatorischen Aufwand und die Nebenkosten tatsächlich ausgleichen.
    • Eine langfristige Rückzahlung ausdrücklich gewünscht ist.

Warum ein niedrigerer Bauzins nicht automatisch die günstigere Lösung bedeutet

Der Nominalzins einer Baufinanzierung liegt zwar häufig unter dem eines Ratenkredits. Dennoch kann der Ratenkredit in der Gesamtbetrachtung wirtschaftlicher sein:

    • Nebenkosten: Grundschuld, Wertermittlung, Notargebühren und Grundbuchkosten verteuern die Baufinanzierung.
    • Mindestkreditsummen: Viele Banken vergeben Immobiliendarlehen erst ab bestimmten Beträgen – für eine einzelne PV-Anlage kann die Kreditsumme zu gering sein.
    • Längere Bearbeitungszeit: Eine Baufinanzierung benötigt in der Regel mehr Zeit als ein Ratenkredit.
    • Weniger Flexibilität: Bei Rückzahlung, Sondertilgung oder einem späteren Immobilienverkauf ist die Baufinanzierung deutlich unflexibler.
    • Vorfälligkeitsentschädigung: Eine vorzeitige Ablösung kann erhebliche Zusatzkosten verursachen.

Für kleinere Finanzierungsbeträge relativiert der organisatorische Aufwand häufig den Zinsvorteil.

Welche Kredite kommen für eine Photovoltaikanlage infrage?

Für die Finanzierung einer Photovoltaikanlage stehen unterschiedliche Kreditarten zur Verfügung. Welche davon am besten passt, hängt unter anderem vom benötigten Betrag, der gewünschten Laufzeit, der Bonität und dem Umfang des gesamten Vorhabens ab.

Klassischer Privat- oder Ratenkredit

Ein Ratenkredit ohne festen Verwendungszweck ist häufig die unkomplizierteste Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage zu finanzieren. Mit dem Kreditbetrag können neben den Solarmodulen beispielsweise auch der Batteriespeicher, die Installation, Arbeiten am Zählerschrank und weitere Nebenkosten bezahlt werden.

Da der Kredit nicht an eine bestimmte Verwendung gebunden ist, verlangt die Bank in der Regel keine Rechnungen oder sonstigen Nachweise über den Einsatz des Geldes. Das schafft Flexibilität, wenn sich während der Installation zusätzliche Kosten ergeben oder einzelne Leistungen nicht im ursprünglichen Angebot enthalten waren.

Ein weiterer Vorteil ist, dass normalerweise keine Grundschuld eingetragen werden muss. Antragstellung, Prüfung und Auszahlung sind deshalb häufig einfacher und schneller als bei einer Immobilienfinanzierung. Allerdings können die Zinsen höher ausfallen als bei einem zweckgebundenen oder grundbuchlich abgesicherten Darlehen.

Nehmen Sie dennoch nur den Betrag auf, den Sie für die Anlage und realistisch zu erwartende Zusatzkosten benötigen. Nicht benötigtes Kreditkapital verursacht unnötige Zinsen.

Zweckgebundener Modernisierungskredit

Ein Modernisierungskredit ist ein Ratenkredit, dessen Verwendung auf bestimmte Maßnahmen an einer Immobilie beschränkt ist. Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und damit verbundene Elektroarbeiten können je nach Angebot zu den zulässigen Verwendungszwecken gehören.

Aufgrund der Zweckbindung kann ein Modernisierungskredit günstigere Konditionen bieten als ein frei verwendbarer Privatkredit. Das ist jedoch nicht garantiert. Entscheidend sind die Konditionen der jeweiligen Bank sowie die persönliche Bonität des Antragstellers.

Modernisierungskredite eignen sich besonders, wenn das Geld vollständig für die PV-Anlage oder weitere Arbeiten am Gebäude verwendet werden soll. Je nach Bank müssen dafür ein Kostenvoranschlag, Rechnungen oder ein Eigentumsnachweis eingereicht werden. Eine Grundbucheintragung ist bei vielen Angeboten bis zu einer bestimmten Kredithöhe nicht erforderlich.

KfW-Kredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard“

Mit dem Förderkredit 270 der KfW können unter anderem die Errichtung, Erweiterung und der Erwerb von Photovoltaikanlagen finanziert werden. Förderfähig sind außerdem Batteriespeicher sowie die zugehörigen Kosten für Planung, Projektierung und Installation.

Privatpersonen können den Kredit grundsätzlich nutzen, wenn sie zumindest einen Teil des erzeugten Stroms in das öffentliche Netz einspeisen oder verkaufen. Der Kredit kann bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten abdecken. Eigenkapital ist daher nicht zwingend erforderlich, kann sich aber positiv auf die Bonitätsbewertung und die angebotenen Konditionen auswirken.

Der Antrag wird nicht direkt bei der KfW, sondern über eine Bank, Sparkasse oder einen anderen Finanzierungspartner gestellt. Wichtig ist, dass dies vor Beginn des Vorhabens und vor dem Abschluss eines rechtlich bindenden Kauf- oder Liefervertrags geschieht.

Der KfW-Kredit 270 bietet lange Laufzeiten und je nach Variante tilgungsfreie Anfangsjahre. Während dieser Zeit fallen bereits Zinsen an, die eigentliche Rückzahlung beginnt jedoch später. Das kann die Belastung zu Beginn reduzieren, erhöht anschließend aber die Rate beziehungsweise die verbleibende Restschuld.

Trotz der Bezeichnung als Förderkredit ist das Programm nicht automatisch günstiger als ein klassischer Raten- oder Modernisierungskredit. Den individuellen Zinssatz legt der Finanzierungspartner unter anderem anhand der wirtschaftlichen Verhältnisse und der angebotenen Sicherheiten fest. Auch eine vollständige oder teilweise vorzeitige Rückzahlung ist nur gegen eine Vorfälligkeitsentschädigung möglich.

Hinzu kommt, dass nicht jede Bank den KfW-Kredit 270 für private und vergleichsweise kleine PV-Projekte anbietet. Vor der Entscheidung sollten daher Verfügbarkeit, Zinssatz, Laufzeit, Rückzahlungsbedingungen und Gesamtbetrag mit normalen Bankkrediten verglichen werden.

Immobilien- oder Baufinanzierung

Ein grundbuchlich abgesichertes Immobiliendarlehen kann aufgrund der hinterlegten Sicherheit einen niedrigeren Zinssatz bieten als ein unbesicherter Ratenkredit. Es kommt vor allem dann infrage, wenn die Photovoltaikanlage Teil einer umfangreichen Sanierung ist oder neben ihr weitere größere Maßnahmen finanziert werden sollen.

Für die alleinige Finanzierung einer üblichen privaten PV-Anlage ist eine Baufinanzierung dagegen häufig zu aufwendig. Je nach Ausgangssituation können eine Grundbucheintragung, eine Immobilienbewertung und zusätzliche Unterlagen erforderlich sein. Manche Banken vergeben Immobiliendarlehen außerdem erst ab einer bestimmten Mindestkreditsumme.

Auch eine Erweiterung der bestehenden Baufinanzierung sollte genau geprüft werden. Ein niedrigerer Zinssatz bedeutet nicht automatisch niedrigere Gesamtkosten, wenn dafür zusätzliche Gebühren, eine sehr lange Laufzeit oder ungünstige Bedingungen für Sondertilgungen in Kauf genommen werden müssen.

Bei einem überschaubaren Kreditbedarf ist ein Raten- oder Modernisierungskredit deshalb häufig die einfachere und insgesamt passendere Lösung. Bei umfangreichen Sanierungsmaßnahmen kann dagegen eine Baufinanzierung wirtschaftlicher sein.

Förderungen und Ratenkredit miteinander kombinieren

Förderprogramme und ein klassischer Ratenkredit schließen sich nicht gegenseitig aus. Vor allem nicht rückzahlbare Zuschüsse können die Eigeninvestition reduzieren. Der verbleibende Betrag lässt sich anschließend mit einem Ratenkredit finanzieren.

Wichtig ist jedoch die Unterscheidung: Ein Zuschuss senkt die Investitionskosten dauerhaft. Der KfW-Kredit 270 ist dagegen selbst ein Darlehen und damit eher eine Alternative zum klassischen Ratenkredit als eine Förderung, die vom Finanzierungsbedarf abgezogen werden kann.

Eine mögliche Berechnung sieht beispielsweise so aus:

Position

Beispiel

Gesamtkosten für PV-Anlage, Speicher und Installation  

25.000 €

Abzüglich bewilligter Zuschüsse

− 2.000 €

Abzüglich eingesetztem Eigenkapital

− 5.000 €

Verbleibender Kreditbedarf

18.000 €

 

Je niedriger der benötigte Kreditbetrag ausfällt, desto geringer sind in der Regel die monatliche Rate und die gesamten Zinskosten. Ein Ratenkredit kann deshalb gezielt genutzt werden, um nur den Betrag zu finanzieren, der nach Abzug von Zuschüssen und Eigenkapital noch fehlt.

Dabei sollten Sie folgende Punkte beachten:

    • Förderung frühzeitig prüfen: Bei vielen Programmen muss der Antrag gestellt werden, bevor die Anlage verbindlich bestellt oder mit dem Vorhaben begonnen wird. Auch der KfW-Kredit 270 muss vor Abschluss eines rechtlich bindenden Vertrags beantragt werden.
    • Nur bewilligte Zuschüsse fest einplanen: Eine noch nicht erteilte Förderzusage sollte nicht wie sicher verfügbares Eigenkapital behandelt werden. Andernfalls kann später eine Finanzierungslücke entstehen.
    • Förderarten unterscheiden: Direkte Zuschüsse senken den Finanzierungsbedarf. Zinsgünstige Förderdarlehen wie der KfW-Kredit 270 müssen dagegen mit normalen Kreditangeboten verglichen werden.
    • Kombinationsregeln beachten: Nicht jedes Programm darf beliebig mit anderen Fördermitteln verbunden werden. Maßgeblich sind die Bedingungen des jeweiligen Fördergebers.
    • Gesamtkosten vollständig erfassen: Auch Gerüst, Elektroarbeiten, Anpassungen am Zählerschrank oder andere Zusatzleistungen müssen in die Berechnung einfließen, sofern sie noch nicht im Hauptangebot enthalten sind.

Regionale Programme von Bundesländern, Kommunen oder Stadtwerken können beispielsweise Zuschüsse für die Photovoltaikanlage, den Batteriespeicher oder eine Wallbox vorsehen. Soweit die jeweiligen Förderbedingungen dies zulassen, kann der nach Abzug dieser Zuschüsse verbleibende Eigenanteil über einen Ratenkredit finanziert werden.

Was kostet eine PV-Anlage und wie hoch sollte der Kredit sein?

Die Kosten einer Photovoltaikanlage hängen nicht allein von ihrer Leistung in Kilowatt-Peak ab. Auch die Größe des Speichers, die baulichen Gegebenheiten und der erforderliche Installationsaufwand beeinflussen den Gesamtpreis erheblich.

Zu den wichtigsten Kostenfaktoren gehören:

    • Leistung und Anzahl der Solarmodule
    • Größe und Ausführung des Batteriespeichers
    • Wechselrichter und Energiemanagementsystem
    • Montage, Gerüst und Verkabelung
    • Elektroarbeiten und mögliche Anpassungen am Zählerschrank
    • Zustand, Form und Zugänglichkeit des Dachs
    • Leitungswege und Netzanschluss
    • optionale Komponenten wie Wallbox oder Notstromfunktion

Pauschale Preisangaben pro Kilowatt-Peak sind daher nur eingeschränkt aussagekräftig. Kleine Anlagen sind auf die Leistung gerechnet häufig teurer, weil viele Kosten für Planung, Anfahrt, Gerüst und Elektroinstallation unabhängig von der Zahl der Module anfallen.

Eine typische Anlage für ein Einfamilienhaus bewegt sich je nach Größe und Ausstattung regelmäßig im fünfstelligen Bereich. Für eine Anlage mit rund 10 kWp Leistung und einem passend dimensionierten Batteriespeicher kann ein Gesamtpreis von beispielsweise 20.000 bis 25.000 Euro als grobe Orientierung dienen. Die tatsächlich angebotenen Preise können jedoch deutlich voneinander abweichen. Es empfiehlt sich daher, mehrere technisch vergleichbare Angebote einzuholen.

Hinweis zum Nullsteuersatz: Für die Lieferung und Installation begünstigter Photovoltaikanlagen sowie wesentlicher Komponenten wie Wechselrichter und Batteriespeicher gilt unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein Umsatzsteuersatz von 0 Prozent. Das bedeutet jedoch nicht, dass von einem bereits vorliegenden Endpreis nachträglich noch einmal 19 Prozent abgezogen werden können. Bei einem korrekt kalkulierten Angebot sollte der Nullsteuersatz bereits berücksichtigt sein.

Berechnen Sie den Kreditbedarf deshalb nicht anhand eines allgemeinen Durchschnittspreises, sondern auf Grundlage eines möglichst vollständigen Angebots. Prüfen Sie insbesondere, ob Arbeiten am Dach oder Zählerschrank, Gerüstkosten, Anmeldung und Inbetriebnahme bereits enthalten sind.

Die Berechnungsformel lautet:

Gesamtkosten einschließlich aller Zusatzarbeiten
− verbindlich bewilligte Zuschüsse
− gewünschter Eigenkapitaleinsatz
= benötigter Kreditbetrag

Planen Sie ausreichend, aber nicht übermäßig. Ein kleiner Sicherheitsspielraum kann sinnvoll sein, unnötig aufgenommenes Kapital verursacht dagegen zusätzliche Zinskosten.

Beispiel: PV-Anlage mit Förderung und Ratenkredit finanzieren

Das folgende vereinfachte Beispiel zeigt, wie sich ein Zuschuss und der Einsatz von Eigenkapital auf den benötigten Kreditbetrag auswirken.

Ausgangssituation

    • Gesamtkosten der PV-Anlage mit Speicher: 25.000 €
    • Bewilligter kommunaler Zuschuss: 2.000 €
    • Eingesetztes Eigenkapital: 5.000 €
    • Verbleibender Kreditbetrag: 18.000 €

Für den Vergleich wird beispielhaft ein gebundener Sollzins von 5 Prozent pro Jahr angenommen. Zusätzliche Kosten sind nicht berücksichtigt.

 

 

Variante A: 7 Jahre   

Variante B: 12 Jahre

Kreditbetrag

18.000 €

18.000 €

Laufzeit

84 Monate

144 Monate

Monatliche Rate

ca. 254 €

ca. 166 €

Gesamtbetrag der Zahlungen  

ca. 21.370 €

ca. 23.970 €

Enthaltene Zinskosten

ca. 3.370 €

ca. 5.970 €

 

Die kürzere Laufzeit führt zu einer höheren Monatsrate, reduziert aber die gesamten Zinskosten erheblich. Die längere Laufzeit entlastet dagegen das monatliche Budget, verteuert die Finanzierung über die gesamte Vertragsdauer.

Der Zuschuss von 2.000 Euro reduziert nicht nur den benötigten Kreditbetrag. Da auf diesen Betrag keine Kreditzinsen mehr anfallen, sinken auch die Finanzierungskosten. Gleiches gilt für das eingesetzte Eigenkapital.

Das Beispiel dient ausschließlich der Veranschaulichung. Der tatsächlich angebotene Zinssatz hängt unter anderem von der Bonität, der gewünschten Laufzeit und den Konditionen der Bank ab. Vergleichen Sie daher insbesondere:

    • effektiven Jahreszins
    • monatliche Rate
    • Gesamtbetrag
    • mögliche Sondertilgungen
    • Bedingungen für eine vorzeitige Rückzahlung

Mit unserem Kreditvergleich können Sie verschiedene Kreditbeträge und Laufzeiten gegenüberstellen und eine Finanzierung auswählen, deren Rate dauerhaft zu Ihrem Haushaltsbudget passt.

Wann lohnt sich die Finanzierung einer PV-Anlage?

Ob sich eine finanzierte Photovoltaikanlage wirtschaftlich lohnt, lässt sich nicht allein anhand des Kreditzinses beantworten. Entscheidend ist, ob die langfristigen Einsparungen und Einnahmen die Anschaffungs-, Finanzierungs- und Betriebskosten übersteigen.

In die Berechnung sollten insbesondere folgende Faktoren einfließen:

    • Anschaffungspreis: Je günstiger die Anlage bei vergleichbarer Qualität ist, desto eher kann sie sich wirtschaftlich rechnen.
    • Finanzierungskosten: Maßgeblich sind nicht nur der Zinssatz, sondern auch Laufzeit, Gesamtbetrag und mögliche Zusatzkosten.
    • Solarertrag: Dachausrichtung, Dachneigung, Standort und Verschattung bestimmen, wie viel Strom die Anlage tatsächlich erzeugt.
    • Eigenverbrauch: Selbst genutzter Solarstrom ersetzt Strom, der andernfalls zum höheren Haushaltsstrompreis aus dem Netz bezogen werden müsste.
    • Zeitpunkt des Stromverbrauchs: Ein hoher Jahresverbrauch allein reicht nicht aus. Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein großer Teil des Verbrauchs in die Zeiten der Solarstromerzeugung fällt oder dorthin verlagert werden kann.
    • Zukünftiger Strombedarf: Wärmepumpe und Elektroauto können den wirtschaftlich nutzbaren Eigenverbrauch erhöhen, sofern sie sinnvoll in das Energiemanagement eingebunden werden.
    • Batteriespeicher: Ein Speicher kann den Anteil des selbst genutzten Solarstroms erhöhen, verursacht aber zusätzliche Anschaffungskosten und sollte nicht überdimensioniert werden.
    • Einspeisevergütung: Für nicht selbst verbrauchten Strom wird eine gesetzlich festgelegte Vergütung gezahlt. Deren Höhe hängt unter anderem vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme, der Anlagenleistung und der Art der Einspeisung ab.
    • Laufende Kosten: Versicherung, Wartung, Reparaturen, ein möglicher späterer Wechselrichtertausch und zusätzliche Messkosten sollten ebenfalls berücksichtigt werden.

Für Dachanlagen bis 10 kW, die zwischen dem 1. Februar und dem 31. Juli 2026 in Betrieb genommen werden, beträgt die feste Einspeisevergütung bei Teileinspeisung 7,78 Cent pro Kilowattstunde. Bei einer späteren Veröffentlichung des Artikels muss dieser Wert aktualisiert werden.

Pauschale Aussagen wie „Eine PV-Anlage senkt die Stromkosten um 70 Prozent“ oder „Die Rendite liegt immer zwischen 4 und 7 Prozent“ sind dagegen wenig belastbar. Der tatsächliche Nutzen hängt stark von der Dimensionierung, dem Verbrauchsprofil, dem Kaufpreis und den örtlichen Voraussetzungen ab.

Auch ein Vergleich der Stromkostenersparnis mit der monatlichen Kreditrate greift zu kurz. Die Kreditrate enthält die Rückzahlung des geliehenen Kapitals, während die Anlage nach Ende der Finanzierung weiterhin Strom erzeugen kann. Gleichzeitig dürfen schwankende Erträge, Reparaturen und laufende Kosten nicht außer Acht gelassen werden.

Eine Finanzierung kann deshalb auch dann sinnvoll sein, wenn die monatliche Rate anfangs über der unmittelbaren Stromkostenersparnis liegt. Voraussetzung ist, dass die langfristige Gesamtbilanz überzeugt und die Kreditrate dauerhaft aus dem Haushaltsbudget getragen werden kann. Eine schnelle Amortisation ist jedoch nicht garantiert: Je nach Kaufpreis, Finanzierung und Nutzung kann es viele Jahre dauern, bis die Investition ihre Kosten eingespielt hat.

Voraussetzungen für unseren Kredit für die PV-Anlage

Für einen Photovoltaik Kredit müssen in der Regel folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

    • Volljährigkeit
    • Wohnsitz und Bankverbindung in Deutschland
    • Regelmäßiges und ausreichendes Einkommen
    • Ausreichende Bonität (die Konditionen hängen direkt davon ab)
    • Tragbare monatliche Kreditrate im Rahmen der Haushaltsrechnung
    • Bei einem zweckgebundenen Modernisierungskredit muss der Kreditsteller in der Regel auch der Eigentümer der Immobilie sein

Welche Unterlagen werden benötigt?

Für einen reibungslosen Kreditantrag sollten Sie folgende Dokumente bereithalten:

    • Personalausweis oder Reisepass
    • Aktuelle Einkommensnachweise (Gehaltsabrechnungen der letzten Monate), alternativ führen wir gerne einen Digital Account Check durch, indem Sie uns temporär Zugriff auf Ihre Kontodaten geben
    • Kostenvoranschlag oder verbindliches Angebot für die PV-Anlage sowie Eigentumsnachweis für die Immobilie (bei zweckgebundenem Modernisierungskredit)
    • Angaben zu bestehenden Krediten und monatlichen Verpflichtungen
    • Bei Selbstständigen: betriebswirtschaftliche Auswertungen, Steuerbescheide oder Jahresabschlüsse

So funktioniert unser Kreditvergleich für Ihre PV-Anlage

Schritt 1: Tatsächlichen Finanzierungsbedarf berechnen

Holen Sie zunächst ein konkretes Angebot für Ihre Photovoltaikanlage einschließlich Installation ein. Prüfen Sie, welche Förderungen und Zuschüsse in Ihrem Bundesland oder Ihrer Kommune zur Verfügung stehen. Legen Sie fest, wie viel Eigenkapital Sie einsetzen möchten, und berechnen Sie den verbleibenden Restbetrag.

Schritt 2: Kreditkonditionen unverbindlich vergleichen

Geben Sie den gewünschten Kreditbetrag und Ihre bevorzugte Laufzeit in unseren Kreditvergleich ein. Die erste Konditionsanfrage erfolgt SCHUFA-neutral – Ihre Bonität wird dadurch nicht beeinflusst. Sie erhalten Angebote verschiedener Partnerbanken und können effektiven Jahreszins, Monatsrate und Gesamtbetrag direkt vergleichen.

Schritt 3: Finanzierung nach Gesamtkosten auswählen

Vergleichen Sie nicht nur den Sollzins, sondern vor allem den effektiven Jahreszins und den Gesamtbetrag. Prüfen Sie Sondertilgungsmöglichkeiten und Rückzahlungsbedingungen.

Schritt 4: Kredit beantragen und Unterlagen einreichen

Beantragen Sie das gewählte Angebot verbindlich. Bestätigen Sie Ihre Identität bequem per VideoIdent von zuhause aus und reichen Sie die erforderlichen Nachweise digital ein.

Schritt 5: Auszahlung

Wird Ihr Kredit bewilligt erfolgt die Auszahlung oft schon innerhalb von 24 Stunden.

4. Flexible Installation am Dach, der Fassade oder im Garten

Ein Photovoltaiksystem lässt sich nicht nur am Dach oder der Fassade Ihres Eigenheims montieren. Solarmodule können Sie ebenso in Ihrem Garten aufstellen.

5. Investitionskosten der Anlage sind rasch amortisiert

Die Anschaffungskosten für eine Solaranlage belaufen sich auf mehrere Tausend Euro. Demgegenüber sparen Sie während des Betriebs Kosten ein, da Sie weniger oder überhaupt keinen Strom zukaufen müssen. Außerdem ist es möglich, den erzeugten Strom in das öffentliche Netz einzuspeisen. Für Anlagen bis 10 kWp (Kilowatt-Peak) liegt die Einspeisevergütung ab 01.04.2022 bei 6,53 Cent je kWh (Kilowattstunde). Durch diese Einnahmen beziehungsweise Kosteneinsparungen amortisieren Sie Ihre Photovoltaik Finanzierung in absehbarer Zeit.

6. Fördermittel reduzieren die Anschaffungskosten

Neben speziellen Photovoltaik Krediten und klassischen Ratenkrediten existieren auch staatliche Fördermittel zur Finanzierung von Solaranlagen. Beispielsweise unterstützt Sie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit zinsgünstigen Darlehen. Das macht den Kauf eines Photovoltaiksystems noch attraktiver.

7. Für solide PV-Anlagen fallen nur geringe Wartungskosten an

Die Wartungskosten für ein modernes Solarsystem sind vergleichsweise niedrig. Denn qualitativ hochwertige Anlagen bestehen aus wenigen beweglichen Komponenten, die regelmäßig zu prüfen sind.

8. Schadstofffreier, geruchs- und geräuschloser Betrieb

Manche Eigenheimbesitzerinnen und Eigenheimbesitzer beantragen auch eine Photovoltaik Finanzierung, weil Solaranlagen im Betrieb weder schlechte Gerüche erzeugen noch laut sind. Darüber hinaus geben PV-Anlagen keinerlei Emissionen an die Umwelt ab.

9. Speichern elektrischer Energie möglich

Stellen Sie mit Ihrer Anlage mehr Energie her als Sie verbrauchen, können Sie einen Teil des Stroms speichern. Auf diesen Speicher lässt sich dann zugreifen, wenn die Sonne nicht scheint.

Photovoltaik Kredit: Das kostet eine Anlage

Wie viel Geld Sie für Ihre Photovoltaik Finanzierung brauchen, hängt von der Größe und Ausstattung Ihrer Solaranlage ab. Daher gilt es zuerst, die Kosten für ein solches System abzuschätzen. Sie setzen sich aus diesen Posten zusammen:

  • Solarmodule
  • Wechselrichter
  • gegebenenfalls Lithium-Ionen-Speicher
  • Unterkonstruktion zur Dachmontage
  • Installationskosten
  • Aufwendungen für Netzanschluss
  • Miete für Stromzähler

In Summe beziffern sich die Kosten auf brutto rund 1.400 Euro bis 2.200 Euro pro kWp. Planen Sie eine kleinere Solaranlage mit einer Leistung von 3 kWp, benötigen Sie einen Photovoltaik Kredit bis zu circa 6.600 Euro. Die Gesamtkosten inklusive Umsatzsteuer für eine große Anlage mit 10 kWp schlagen mit bis zu ungefähr 22.000 Euro zu Buche. Reichen Ihre Ersparnisse für eine solche Investition nicht aus, können Sie dafür eine zinsgünstige Photovoltaik Finanzierung abschließen.

Vor dem Bau sollten Eigenheimbesitzerinnen und Eigenheimbesitzer auch die laufenden Kosten, die für eine PV-Anlage anfallen, durchkalkulieren. Auf diese Weise lässt sich klären, ob der Betrieb eines solchen Systems auf Dauer finanzierbar ist. Laufende Kosten entstehen insbesondere dadurch:

  • Säuberung
  • Wartung
  • Instandsetzung
  • Versicherung

Es ist ratsam, eine Solaranlage regelmäßig zu reinigen. Denn durch das Entfernen von Schmutz bleibt der Wirkungsgrad Ihres Systems gleichbleibend hoch. Möchten Sie die Säuberung einem Profi überlassen, rechnen Sie mit Kosten von etwa 2 bis 3 Euro pro Quadratmeter. Des Weiteren lohnt sich mindestens einmal im Jahr die fachmännische Überprüfung der Anlage. Die Preise für eine Wartung liegen zwischen circa 7 und 12 Euro je kWp. Behalten Sie Aufwendungen wie diese bei einem Photovoltaik Kredit ebenfalls im Blick.

Häufige Fragen zum Kredit für eine PV-Anlage

Fazit: Förderung nutzen und den verbleibenden Betrag passend finanzieren

Förderprogramme und Zuschüsse können die Kosten einer Photovoltaikanlage senken – sie ersetzen jedoch häufig nicht den gesamten eigenen Finanzierungsbedarf. Für den verbleibenden Betrag ist ein klassischer Ratenkredit bei privaten PV-Anlagen oft die unkomplizierteste und flexibelste Lösung: keine Grundschuld, feste Monatsraten, planbare Laufzeit.

Eine Baufinanzierung ist trotz möglicherweise niedrigerer Zinsen nicht bei jedem überschaubaren Investitionsbetrag sinnvoll.

Entscheidend sind am Ende effektiver Jahreszins, Gesamtbetrag, Laufzeit, Monatsrate, Flexibilität bei Sondertilgungen und der tatsächliche Aufwand. Ein sorgfältiger Vergleich verschiedener Finanzierungsoptionen lohnt sich in jedem Fall – denn die Unterschiede bei den Gesamtkosten können mehrere Tausend Euro betragen.

Starten Sie jetzt unseren kostenlosen und unverbindlichen Kreditrechner und finden Sie die passende Finanzierung für Ihre Solaranlage – SCHUFA-neutral, digital und mit persönlicher Unterstützung.

Top bewertet und ausgezeichnet

4,9 von 5 Sternen