Baufinanzierung mit KfW-Förderung

Kaufen, bauen oder sanieren: KfW-Kredite & Zuschüsse im Überblick

KfW-Kredite und Förderprogramme der KfW: Wo und wie bekommen Sie einen KfW-Kredit und wie hoch sind die KfW-Zuschüsse? Bei uns lesen Sie alles, was Sie wissen sollten. Kredit24 unterstützt Sie bei Ihrer Immobilienfinanzierung.

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Baufinanzierung mit KfW-Förderung

9 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, unterstützt Privatpersonen mit Krediten und Zuschüssen bei Kauf, Bau und Sanierung von Immobilien.
  • Sparen durch KfW-Fördermittel: KfW-Darlehen haben besonders günstige Konditionen. Die Zuschüsse der KfW für Ihr Immobilienprojekt müssen Sie nicht zurückzahlen.
  • KfW-Darlehen werden nicht vom Kreditnehmer, sondern von der Bank beantragt, die die Fremdmittel für die Baufinanzierung zur Verfügung stellt.
  • Für den Hauskauf oder den Hausbau können Kreditnehmer KfW-Darlehen bis zu 100.000 Euro aufnehmen.

So gehen Sie vor

  • Informieren Sie sich noch vor der Beantragung Ihrer Immobilienfinanzierung, welche KfW-Kredite und Zuschüsse für Sie in Frage kommen.
  • Berechnen Sie mit unserem Baufinanzierungsrechner mögliche Szenarien für Ihre Baufinanzierung und berücksichtigen Sie dabei Eigenkapital und KfW-Fördermittel.
  • Unsere Kreditspezialisten haben jahrelange Erfahrung mit KfW-Fördermitteln für Baufinanzierungen: Lassen Sie sich von uns unverbindlich und kostenlos beraten.

In diesem Ratgeber:

KfW-Förderungen für Baufinanzierungen kurz erklärt

Kauf, Bau, Sanierung oder Umbau: Privatpersonen, die sich mit der Finanzierung einer Immobilie auseinandersetzen, sind in den meisten Fällen auf Fremdmittel angewiesen, um ihr Projekt Eigenheim zu finanzieren. Familien, Paare und auch Einzelpersonen haben unabhängig von Ihrem Alter oder dem Familienstand unbürokratisch die Möglichkeit, Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu beantragen. Die KfW ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und die weltweit größte nationale Förderbank. Sie hilft Ihnen dabei, schneller zu Wohneigentum zu gelangen und unterstützt Sie bei der Finanzierung.

KfW: Diese Fördermittel für Immobilien gibt es

KfW-Förderungen sind eine günstige Möglichkeit, Finanzierungslücken zu schließen. Zu den Vorteilen gehört neben den günstigen Konditionen die einfache Beantragung der Fördermittel. Um die finanzielle Herausforderung einer Baufinanzierung besser bewältigen zu können, bietet die KfW verschiedene Förderungen an:

  • KfW-Darlehen: Förderkredite mit besonders günstigen Konditionen
  • KfW-Zuschüsse: Fördermittel aus diesen Programmen müssen nicht zurückgezahlt werden.

KfW: Diese Immobilienprojekte werden gefördert

Die KfW-Förderung und die damit verbundenen Programme bieten in der Baufinanzierung viele Möglichkeiten. Die Förderungen der Kreditanstalt können Sie u.a. für folgende Finanzierungen beantragen:

  • Kauf einer neuen Immobilie: Haus oder Eigentumswohnung
  • Neubau einer Immobilie
  • bestehende Immobilie: Sanierung, Modernisierung, Wohnraumerweiterung, Umbau, Einbruchschutz

Im weiteren Artikel informieren wir Sie über die wichtigsten Förderprogramme, wie Sie eine KfW-Förderung beantragen und worauf Sie achten sollten.

So beantragen Sie einen KfW-Kredit für Ihre Immobilie

Ob Ihr Bauvorhaben oder die Immobilie, die Sie kaufen bzw. sanieren möchten, förderfähig ist, sollten Sie frühzeitig überprüfen. Im besten Fall haben Sie sich bereits vor der Beantragung Ihrer Immobilienfinanzierung mit den Optionen für Darlehen und Zuschüsse vertraut gemacht. Auf den Seiten der KfW können Sie sich ausführlich über passende Förderungen für den Neubau sowie für bestehende Immobilien informieren. Unsere Kreditexperten haben langjährige Erfahrungen mit den Förderprogrammen der KfW und beraten Sie bei der Frage, welches Programm am besten zu Ihnen passt.

Baustelle Neubau Reihenhaus
Die KfW unterstützt Sie mit einer günstigen Baufinanzierung in einer Höhe von bis zu 100.000 Euro.

Das sollten Sie über KfW-Darlehen wissen

Mit einem KfW-Förderkredit ergänzen Sie Ihre Baufinanzierung durch eine zusätzliches, zinsgünstiges Darlehen. Insgesamt kann ein einzelnes Kauf- bzw. Bauvorhaben mit bis zu 100.000 Euro unterstützt werden, bei einem KfW-Effizienzhaus sogar bis zu 120.000 Euro: Für viele Kreditnehmer neben dem Immobilienkredit ein wichtiges Standbein für die Finanzierung. Den Kreditantrag stellen Sie allerdings nicht bei der KfW direkt: Antragsteller ist das sogenannte durchleitende Kreditinstitut. Das bedeutet, dass die Bank, bei der Sie Ihre Baufinanzierung abschließen, das Förderdarlehen bei der KfW für Sie beantragt. Die meisten Banken kooperieren mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Die wichtigsten Fakten über KfW-Kredite für Baufinanzierung:

  • KfW-Kredite werden wie klassische Annuitätendarlehen in monatlichen Raten getilgt.

  • Die Darlehen unterliegen einer Zinsbindung: Als Kreditnehmer entscheiden Sie sich zwischen einer Sollzinsbindung von 5 oder 10 Jahren. Während dieser Zeit zahlen Sie unabhängig von den Entwicklungen am Markt einen vertraglich festgelegten Zinssatz.

  • Die Zinsen liegen in der Regel noch unter den zur Zeit günstigen Konditionen der Bauzinsen der Banken. Der Ausnahmefall: Kreditnehmer, die überdurchschnittlich hohe Eigenmittel einsetzen und eine ausgezeichnete Bonität mitbringen, haben im Einzelfall keine Vorteile gegenüber den Konditionen einer Bank für ein Annuitätendarlehen.

  • Tilgungsfreie Anlaufjahre sind eine Möglichkeit, Kreditnehmer in den ersten ein bis fünf Jahren finanziell zu entlasten. Nach Ablauf der tilgungsfreien Zeit steigt dann allerdings die monatliche Belastung: Kreditnehmer sollten sich einen langfristigen Budgetplan machen, um zu jedem Zeitpunkt alle Verpflichtungen bedienen zu können.

  • Anders als bei Annuitätendarlehen sind Sondertilgungen, Sonderzahlungen außer der Reihe, die zusätzlich zu den monatlichen Raten geleistet werden können, um die Restschuld schneller zu verringern, bei KfW-Krediten im Regelfall nicht vorgesehen.
Wichtiger Hinweis für Ihren KfW-Kredit

Unabhängig davon, ob Sie Ihr KfW-Darlehen mit einer Immobilienfinanzierung kombinieren oder nicht: Antragsteller ist immer die durchleitende Bank. Die Kredite werden separat abgewickelt und erfordern getrennte Antragsunterlagen. Sie können KfW-Darlehen auch unabhängig von einer Baufinanzierung beantragen, müssen aber auch dann den Weg über eine Bank gehen.

KfW-Darlehen: Eintrag im Grundbuch

An der ersten Stelle im Grundbuch steht der Gläubiger, der die Hauptfinanzierung zur Verfügung stellt. Das ist in der Regel die Bank, die Ihnen das Darlehen für Ihre Immobilie gewährt und die als durchleitende Bank für den KfW-Kredit auftritt. Überschreitet der Darlehensbetrag der KfW die Summe von 30.000 Euro, erfolgt in der Regel ein Grundbucheintrag. Das Darlehen wird gegenüber der Hauptfinanzierung nachrangig behandelt. Die Besonderheit: Gläubigerin ist nicht die Kreditanstalt für Wiederaufbau, sondern die durchleitende Bank, denn sie haftet gegenüber der KfW für die Tilgung des Kredits.

Zinsbindung und Laufzeit

Anders als bei der Baufinanzierung als Annuitätendarlehen bei der Bank werden die Zinsbindung und die Kreditlaufzeit bei KfW-Krediten getrennt voneinander festgelegt:

Sie entscheiden sich für eine Zinsbindung von 5 oder 10 Jahren. Während der dieser Zeit profitieren Sie auch bei steigenden Zinsen vom günstigen Zinssatz Ihres Darlehens. Auch bei der KfW gilt: Je kürzer die Zinsbindung, desto günstiger die Zinsen.

Die Laufzeit des Kredits vereinbaren Sie separat, beispielsweise über 20, 25 oder 30 Jahre. Ist die Sollzinsbindung abgelaufen, bedienen Sie Ihren KfW-Kredit zu den jeweils am Markt üblichen Zinsen. Sind diese in der Zwischenzeit gestiegen, müssen Sie diese für Sie schlechteren Konditionen bedienen.

Sie haben folgende Möglichkeiten:

  • Vorzeitige Ablösung, wenn Ihr Vertrag seit weniger als zehn Jahren läuft: Sie zahlen eine Vorfälligkeitsentscheidung und finanzieren die Restschuld durch eine Anschlussfinanzierung mit günstigeren Konditionen.
  •  
  • Sie machen nach 10 Jahren Kreditlaufzeit von Ihrem Sonderkündigungsrecht gebrauch, lösen den Kredit gebührenfrei ab und finanzieren die Restschuld wiederum durch eine Anschlussfinanzierung.

  • Sie belassen Ihr Darlehen zu den neuen Zinskonditionen bei der KfW und verhandeln für die Restschuld wiederum eine Vereinbarung für eine erneute Sollzinsbindung.

Schritt für Schritt zum KfW-Kredit:

Schritt für Schritt zum KfW-Kredit:
  1. Prüfen Sie, welche Förderungen Sie erhalten können.
  2. KfW Zuschüsse beantragen Sie direkt über das Zuschussportal der KfW
  3. Den KfW-Kredit beantragt die durchleitende Bank, bei der Sie die Hauptfinanzierung abschließen.

Kaufen, bauen oder sanieren: Unsere Kreditspezialisten unterstützen Sie bei Ihrer Baufinanzierung und erklären Ihnen, worauf Sie bei der Beantragung eines KfW-Darlehens achten sollten. Profitieren Sie von der Kombination aus klassischer Immobilienfinanzierung und KfW-Kredit und schöpfen Sie das Kreditpotenzial voll aus.

KfW-Zuschüsse für Ihre Immobilie beantragen

Anders als bei KfW-Krediten sind Sie als Antragsteller für einmalige Direktzuschüsse selbst in der Pflicht. Diese erhalten Sie direkt von der KfW. Das ist zum Beispiel bei der Förderung von Sanierungsmaßnahmen der Fall. Es genügt, das online verfügbare KfW-Zuschussportal zu besuchen und dort den Antrag zu stellen.

Welche Förderungen bietet die KfW für Immobilien an?

Bei der Auswahl der Förderprogramme spielt es eine entscheidende Rolle, ob Sie sich für einen Neubau oder eine bestehende Immobilie interessieren. Davon hängt es ab, welche Programme zur Verfügung stehen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten KfW-Programme kurz vor.

Neubau-Förderprogramme der KfW

Die hier aufgeführten Programme sind relevant, wenn Sie ein neues Haus bauen oder ein neues Haus oder eine neue Eigentumswohnung kaufen möchten:

  • Energieeffizient Bauen (153): Dieses Programm ist für den Bau oder Kauf eines neuen KfW-Effizienzhauses vorgesehen. Die Immobilie muss die strengen Standards 55, 40 oder 40 Plus erfüllen. Jede Wohnung ist mit bis zu 120.000 Euro förderbar. Die KfW kombiniert bei diesem Programm eine Förderung mit einem Tilgungszuschuss. Dieser beträgt bis zu 30.000 Euro. Achten Sie bei diesem Kredit auch auf die Zinsen: Mit 0,75 Prozent pro Jahr sind diese Darlehen besonders günstig.

  • KfW-Wohneigentumsprogramm (124): Hiermit fördert die KfW den Kauf und den Bau von selbstgenutzten Eigenheimen ebenso wie von Eigentumswohnungen. Wählen Sie das Programm für den Kauf, fördert die KfW den Kaufpreis und weitere Kosten zum Beispiel für die Instandsetzung oder Modernisierungen sowie den Umbau. Sogar Nebenkosten für den Notar und den Makler sind förderbar. Bei einem Neubau fördert die KfW die Kosten für das Grundstück, das Material und die Arbeitskosten sowie die Baunebenkosten zum Beispiel für den Architekten. Eine Förderung ist bis 100.000 Euro möglich. Der effektive Jahreszins liegt bei 0,91 Prozent.
Tipp: Bis zu 4.000 Euro Zuschuss für Baubegleitung durch Experten

Wenn Sie einen Experten für die Beratung zur Energieeffizienz hinzuziehen, können Sie weitere Zuschüsse erhalten. Hierfür sieht die KfW noch einmal bis zu 4.000 Euro vor. Maximal sind bis zu 50 Prozent der Ausgaben für den Experten förderbar. Diese Förderung ist allerdings nur in Kombination mit den Förderprogrammen 151,152 und 430 sowie 153 möglich.

Förderprogramme der KfW für bestehende Immobilien

Sie interessieren sich für eine bestehende Immobilie und möchten hier ebenfalls von Förderungen profitieren? Diese Programme und Produkte bietet die KfW an:

  • Energieeffizient Sanieren (151 und 152): Diese beiden Produkte gehören zu den wichtigsten Fördermaßnahmen der KfW für den Kauf bereits bestehender Häuser und Wohnungen. Es handelt sich um einen Förderkredit in Höhe von bis zu 120.000 Euro für Komplettsanierungen oder bis zu 50.000 Euro für die Durchführung einer Einzelmaßnahme. Interessant ist bei dieser Förderung, dass Sie die Sanierung nicht selbst durchführen müssen. Das Programm ist auch dann wählbar, wenn Sie eine bereits sanierte Immobilie kaufen. Außerdem ist es möglich, bei diesem Programm einen Tilgungszuschuss in Höhe von bis zu 48.000 Euro zu beantragen.

  • Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (167): Diese Förderung ist relevant, wenn Sie Ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen. In diesem Fall erhalten Sie einen Förderkredit bis zu 50.000 Euro. Damit die Nutzung dieses Programms möglich ist, muss die Heizungsanlage den Bedingungen der BAFA entsprechen, die Sie in den Förderrichtlinien zur Bundesförderung für effiziente Gebäude im Abschnitt Einzelmaßnahmen finden.

  • Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss (430): Dieser Zuschuss ist für Komplettsanierungen konzipiert. Erreicht die Immobilie nach der Sanierung den KfW-Effizienzhaus-Standard, ist eine Bezuschussung von bis zu 48.000 Euro möglich. Wenn Sie sich hingegen für die Förderung von Einzelmaßnahmen zur Sanierung interessieren, ist für entsprechende Zuschüsse seit 2021 das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig.

Was ist das KfW-Effizienzhaus?

Häuser mit diesem Standard genügen hohen Anforderungen an die Einsparung von Energie. Die KfW legt klar definierte Standards fest, um entsprechende Immobilien gesondert und in einem höheren Maße fördern zu können. Entscheidend sind dabei zwei Kriterien: Wie hoch fällt der Gesamtenergiebedarf aus (Primärenergiebedarf) und in welchem Umfang ist eine Wärmedämmung umgesetzt (Transemissionsverlust)? Davon hängt die Einteilung in die verschiedenen Effizienz-Klassen ab.

KfW-Förderungen kombinieren

Die KfW bietet attraktive Förderprogramme für die Immobilienfinanzierung an. Da liegt es nahe, diese miteinander zu kombinieren. Tatsächlich ist es möglich, mehrere Programme gleichzeitig zu nutzen und diese gemeinsam mit einem klassischen Darlehen zu verbinden. Typisch ist zum Beispiel die Kombination von Zuschuss und Förderdarlehen.

Was besagt die 10-Prozent-Regel?

Die 10-Prozent-Regel ist relevant, wenn Sie eine KfW-Förderung mit einer weiteren öffentlichen Fördermaßnahme kombinieren möchten. Bei Letzterer handelt es sich dann um eine sogenannte anderweitige Förderung. Diese darf maximal zehn Prozent des Werts der KfW-Förderung betragen, damit eine Kombination möglich bleibt.

Beispiel KfW-Förderungen kombinieren

In der Praxis ist es möglich und von der KfW auch vorgesehen, die verschiedenen Fördermöglichkeiten miteinander zu kombinieren. Damit ergeben sich häufig große Einsparpotenziale in Hinblick auf die Finanzierungskosten. Das verdeutlich das folgende Finanzierungsbeispiel:

Sie interessieren sich für den Bau eines neuen Hauses und möchten dieses zumindest teilweise selbst nutzen. Es handelt sich um ein energieeffizientes Gebäude, das den Standards der KfW für das Effizienzhaus bzw. dem Passivhaus-Standard genügt. In der Tabelle sehen Sie insgesamt vier Förderungen, die Sie alle in diesem Szenario kombinieren könnten.

Programm Förderungsart Förderungshöhe
Energieeffizient Bauen Förderkredit und Zuschuss bis 120.000 Euro
Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung Zuschuss bis zu 4.000 Euro
KfW-Wohneigentumsprogramm Förderkredit bis zu 100.000 Euro
Erneuerbare Energien – Standard Förderkredit bis zu 100 Prozent der Investitionskosten

Kauf, Bau oder Sanierung: Mit KfW-Fördermitteln können Sie Ihr Baufinanzierung begleiten. Bei der Frage, welche Direktzuschüsse oder Tilgungszuschüsse in Frage kommen, wie Sie Fördermittel geschickt kombinieren und worauf Sie bei der Beantragung eines KfW-Kredits durch die durchleitende Bank achten müssen unterstützen Sie unsere Kreditexperten. Lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich beraten und informieren Sie sich über Ihre Optionen, bevor Sie sich bei einer Bank für eine Baufinanzierung entscheiden. Gemeinsam mit Ihnen finden wir die günstigste Immobilienfinanzierung und schöpfen auch die Möglichkeiten optimal aus, mit denen die Kreditanstalt für Wiederaufbau die Schaffung von Wohneigentum für Privatpersonen fördert.

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