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Dispokredit: Zinsen, Kosten und Umschuldung

8 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Dispositionskredit ist für alle zugänglich, die ein Girokonto besitzen.
  • Der Kredit steht ohne Antrag zur Verfügung, die Zinsen sind aber hoch.
  • Mit einem Ratenkredit mit festen Monatsraten lässt sich der Dispokredit umschulden.

So gehen Sie vor

  • Bestimmen Sie Ihren Kreditbedarf zum Beispiel für eine plötzliche auftretende Ausgabe oder einen anderen Finanzierungswunsch.
  • Vergleichen Sie den Dispositionskredit mit alternativ angebotenen Ratenkrediten etwa in Hinblick auf die Zinsen. Nutzen Sie dafür den Kredit24 Kreditvergleich.
  • Lesen Sie diesen Ratgeber aufmerksam und nutzen Sie alle darin enthaltenen Informationen, um Ihre Entscheidungsgrundlage zu verbessern.

In diesem Ratgeber:

Was ist ein Dispokredit?

Einen Dispokredit haben fast alle, aber nicht alle nutzen ihn auch. Belasten Sie Ihr Girokonto über das Guthaben hinaus, nehmen Sie automatisch einen Dispositionskredit in Anspruch. Es findet keine vorherige Beantragung bei der Bank statt, Sie müssen nichts unterschreiben und auch keine Kreditgewährung abwarten. Kaum einen anderen Kredit können Sie derartig mühelos nutzen wie den Dispokredit.

Umgangssprachlich ist von der Überziehung des Kontos die Rede. Genau genommen handelt es sich dabei zumeist um einen Kontokorrentkredit und damit um einen Bankkredit mit laufender Rechnung, den Ihr Kreditinstitut Ihnen bis zu einer gewissen Höhe einräumt. Wer über regelmäßige Einkünfte verfügt, erhält praktisch immer einen Dispokredit und das schnell in vierstelliger Höhe. Selbst Studierenden räumen Banken häufig die Überziehung ein.

Wer braucht einen Dispokredit?

Der Dispokredit ist die typische Lösung für unvorhergesehene Ausgaben. Haben Sie keine eigenen Mittel zum Beispiel auf einem Sparkonto wie einem Tagesgeldkonto zur Verfügung, um diese Kosten abzufedern, ist ein Dispositionskredit eine naheliegende Option. Einen Vertrag müssen Sie dafür nicht abschließen, das Geld steht sofort zur Verfügung. Damit ist der Dispokredit für jeden geeignet, der schnell Geld benötigt und den Prozess von Kreditanfrage, Kreditgewährung und Kreditauszahlung nicht durchlaufen möchte.

Typisch ist auch die Überbrückung von finanziellen Engpässen am Monatsende. Kreditnehmende überziehen das Konto mit der Aussicht, dass es sich zum Beginn des Folgemonats gleich wieder füllt. Mehr Spielraum verschaffen Sie sich damit aber nicht. Im Folgemonat fehlt dann, was Sie diesen Monat bereits ausgegeben haben. Und das führt dazu, am Ende des nächsten Monats gleich wieder in den Dispo gehen zu müssen.

Wie nehme ich einen Dispokredit an?

Verfügen Sie über ein Bankkonto, auf dem regelmäßige Gehaltszahlungen eingehen, macht Ihnen die Bank in den meisten Fällen von sich aus ein Angebot. Diese schickt die Bank per Post zu oder vermerkt es auf einem zusätzlichen Kontoauszug. Hierbei handelt es sich um eine einseitige Willenserklärung. Sie müssen nicht antworten, sondern nehmen das Angebot an, indem Sie den Dispo nutzen. Nach der ersten Überziehung haben Sie also das Dispoangebot der Bank angenommen. Kommt es zu keiner solchen einseitigen Willenserklärung, müssen Sie sich mit Ihrem Wunsch nach einem Dispokredit selbst an die Bank wenden.

Zinsen Dispokredit: So viel kostet ein Dispokredit

Frau erleichtert über Dispo Umschuldung
Da ein Dispokredit meist hohe Zinsen hat, lässt sich mit einer Umschuldung mitunter viel Geld sparen.

Die Zinsen für den Dispokredit sind so vielfältig wie die Banken, die ihn anbieten. Die durchschnittliche Zinshöhe bewegt sich um zehn Prozent herum, es können aber auch deutlich mehr sein. Manche Banken verlangen auch weniger oder sogar in Ausnahmefällen überhaupt keine Zinsen für die Überziehung. Aufgrund der in den meisten Fällen beträchtlichen Zinshöhe geht mit dem Dispokredit ein hohes finanzielles Risiko einher. Wer sich für den Dispo interessiert, sollte die Probleme dieser Kreditart genau kennen.

Behalten Sie die Dispofalle im Blick

Im Zusammenhang mit dem Dispositionskredit taucht immer wieder der Begriff der Dispofalle auf. Das hat seinen guten Grund, denn tatsächlich geraten Verbraucherinnen und Verbraucher immer wieder in die Situation, dass sie einen einmal aufgenommenen Dispokredit nicht mehr zurückzahlen. Das Konto bleibt dauerhaft überzogen, womit hohe Zinskosten einhergehen. Doch wie kommt es dazu?

Das Problem besteht darin, dass Sie eine Summe in Höhe der Überziehung zum Ausgleichen benötigen, gleichzeitig aber weiterhin laufende Kosten bestehen, die Sie ebenfalls finanzieren müssen.

Faustregel

Sie benötigen für den Ausgleich des Kontos den doppelten Betrag der Überziehung.

Haben Sie Ihr Konto also um 1.000 Euro überzogen, benötigen Sie erfahrungsgemäß 2.000 Euro, um das Konto wieder dauerhaft auszugleichen. Das schätzen Kreditnehmende aber immer wieder falsch ein und überfordern sich daher finanziell.

Die Empfehlung geht also in die Richtung, dass Sie sich mit der halben Überziehung begnügen, die Sie eigentlich geplant haben. Und sollte die nicht ausreichen, sollten Sie überlegen, ob der Ratenkredit nicht doch die bessere Alternative ist.

Kostenfalle Überziehungszins

Der Dispozins ist nicht der einzige Zinssatz, den Sie bei einem Dispositionskredit im Blick behalten müssen. Denn zusätzlich zum Dispozins können die Banken einen Überziehungszins von Ihnen verlangen. Das ist immer dann der Fall, wenn Sie den vereinbarten Kreditrahmen überschreiten oder wenn noch kein Dispokredit eingerichtet ist. Die Kreditinstitute bestrafen also die Überziehung spürbar und verlangen Überziehungszinsen von bis zu 19 Prozent. Außerdem vereinbart die Bank keinen festen Zinssatz mit Ihnen, mit dem Sie planen könnten. Stattdessen sind jederzeit Anpassungen auch nach oben möglich. Sie setzen sich bei der Überziehung also einem entsprechenden finanziellen Risiko aus.

Ratenkredit oder Dispo: Was ist günstiger?

Die Flexibilität, die Sie beim Dispo genießen, hat einen hohen Preis in Form deutlich höherer Zinsen als bei anderen Kreditarten wie dem Ratenkredit. Es besteht zum Beispiel keine Ratenzahlvereinbarung, sodass die Bank nicht weiß, wann Sie den Kreditbetrag zurückführen und wie schnell das erfolgt. Damit geht ein höheres Risiko für die Bank einher, das der höhere Zinssatz kompensieren soll.

Der Ratenkredit oder Konsumentenkredit funktioniert anders, denn er sieht einen festen Tilgungsplan vor. Die Beantragung ist umständlicher, weil zum Beispiel eine Bonitätsprüfung erfolgt und Sie warten müssen, bis die Bank das Geld freigibt. Der Lohn für das Eingehen der Ratenzahlvereinbarung ist ein niedrigerer Zinssatz.

Viele Anschaffungen, die eine Kreditsumme in gewisser Höhe erforderlich machen, sind daher besser über einen Ratenkredit zu finanzieren. Dazu gehören Möbel oder die Investition in eine neue Küche. Der Dispokredit ist mit seinen hohen Zinszahlungen deutlich zu teuer. Die Banken verlangen nicht selten zwischen sechs und zehn Prozent, einige Kreditinstitute sogar noch mehr. Das ist mit den üblichen Zinssätzen für Ratenkredite nicht vergleichbar.

Eine Beispielrechnung für die Anschaffung von Möbeln für 4.000 Euro zeigt die sprunghaft steigenden Zinskosten beim Dispokredit:

Ratenkredit mit 3,0 Prozent Zinsen Dispo mit 14 Prozent Zinsen
Laufzeit 36 Monate 36 Monate
Monatsrate 116,32 € 136,71 €
Gesamte Zinszahlung 187,69 € 921,58 €
Gesamtaufwand 4.187,69 € 4.921,58 €

Hier sind noch einmal die wesentlichen Vorteile der Ratenkredite im Vergleich zum Dispo aufgeführt:

Ratenkredit vs. Dispo

Vorteile Nachteile
Niedrigere Zinsen Höherer Aufwand für die Beantragung
Zinssatz ist vertraglich festgelegt Bonitätsprüfung ist erforderlich
Kreditsumme frei wählbar, auch höhere Summen Kreditgewährung ist nicht sicher
Rückzahlung erfolgt in gleichbleibenden Monatsraten Festlegung auf einen Tilgungsplan
Bessere Planbarkeit der zukünftigen Mittelabflüsse Insgesamt geringere Flexibilität
Mehr Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der Konditionen
Verwendungszweck lässt sich angeben

Rahmenkredit als Alternative zum Dispo

Der wesentliche Vorteil des Dispositionskredits besteht darin, dass er jeder Zeit ohne Formalitäten verfügbar ist. Diesen Vorteil können Sie aber auch bei einem Ratenkredit genießen, wenn dieser als sogenannter Rahmenkredit ausgestaltet ist. Diese Form des Kredits heißt auch Abrufkredit, denn er steht bis zu einer vorher vereinbarten Höhe auf einem zusätzlichen Konto zur Verfügung. Die Rückzahlung erfolgt in Form einer Mindestrate. Allerdings bieten nur relativ wenige Banken einen solchen Rahmenkredit an.


Fazit

Dispozinsen und erst recht die Überziehungszinsen sind sehr teuer. Das macht sich gerade bei langen Laufzeiten bemerkbar. Wenn Sie also einen größeren Finanzierungswunsch haben, sollten Sie sich nach Alternativen zum Dispo umsehen und einen Kreditvergleich anstellen.

Dispokredit umschulden: Passender Ratenkredit

Mann berechnet Dispo Ablösung
Ein Ratenkredit hat meist niedrigere Zinsen als ein Dispokredit, weshalb sich eine Ablösung rechnet.

Einen Dispo- durch einen Ratenkredit zu ersetzen, ist naheliegend, denn die Zinsen sind für Letztere deutlich niedriger. Gelingt Ihnen die Umschuldung, können Sie häufig viel sparen. Und Sie erhalten die Möglichkeit, die Dispofalle zu verlassen und Ihr Konto wieder in den grünen Bereich zu bewegen.

Der entscheidende Vorteil der Umschuldung liegt in der Festlegung eines Plans für die Rückführung des Kreditbetrags. Ein solcher Plan fehlt bei einem Dispokredit und macht ihn daher so gefährlich. Bei einem Ratenkredit vereinbaren Sie eine bestimmte Laufzeit und wissen daher genau, wie lange Sie für die Tilgung Zeit haben. Die Bank bucht regelmäßig Monatsraten in gleichbleibender Höhe von Ihrem Konto ab. Sie haben also die Gewissheit, irgendwann schuldenfrei zu sein. Bei einem Dispo laufen Sie Gefahr, die Überziehung immer weiter zu verlängern, weil nie ein Endpunkt erreicht ist.

Die Umschuldung ist häufig deshalb so vorteilhaft, weil die Dispositionskredite relativ klein sind. Es genügen also Sofortkredite mit kurzer Laufzeit. Das hilft dabei, die gesamten Zinskosten zu begrenzen und gestaltet die Umschuldung noch günstiger.

Ob die Umschuldung in Ihrem individuellen Fall sinnvoll ist oder nicht, hängt davon ab, wie lange Sie den Dispo in Anspruch nehmen müssen. Ist ein Ende nicht in Sicht, ist der Ratenkredit sicherlich die günstigere Wahl. Reicht hingegen die nächste Lohnzahlung aus, um den negativen Bereich auf dem Konto dauerhaft zu verlassen, wäre die Beantragung eines Ratenkredits viel zu aufwendig.

Ratenkredit mit günstigen Zinsen finden

Der Onlinekredit ist die günstigere Alternative zum Dispo. Mit Kredit24 erhalten Sie die Möglichkeit, zusätzlich zu sparen und zuverlässig die Angebote mit den besten Zinskonditionen auf dem Markt zu ermitteln.

Mit Kredit24 gelangen Sie schneller zu zinsgünstigen Ratenkrediten, ohne Ihre Bonität zu gefährden. Denn die Kreditanfragen bei Kredit24 erfolgen Schufa-neutral. Unterschiede bestehen bei der Schufa in der Anfrage nach Krediten und nach Konditionen. Die Kreditanfrage muss zwar nicht zwingend einen negativen Einfluss auf die Bonität haben. Nehmen Sie jedoch viele Anfragen vor und das auch noch bei verschiedenen Banken, sinkt Ihre Bonität irgendwann. Eine Speicherung der Anfragen nimmt die Schufa in jedem Fall vor.

Besser ist daher die sogenannte Konditionsanfrage. Bei der weiß die Schufa, dass es sich bei Ihnen nur um potenzielle Kreditnehmende handelt, die mehr über verfügbare Konditionen erfahren möchten.

Das sind die Voraussetzungen für einen Ratenkredit

Sie müssen nur wenige Bedingungen erfüllen, um einen Ratenkredit aufnehmen zu können. Folgende Voraussetzungen sind wichtig:

  • Volljährigkeit
  • Wohnsitz in Deutschland
  • Konto bei deutschem Kreditinstitut
  • Regelmäßiges Einkommen bzw. ausreichende Bonität

So gelangen Sie zu einem günstigen Ratenkredit

Der Zins ist die entscheidende Stellschraube bei der Kreditaufnahme. Er macht den Dispokredit so teuer und fällt beim Ratenkredit niedriger aus. Wenn Sie einen Kreditrechner nutzen, können Sie genau ausrechnen, welche Kostenunterschiede sich bei den Zinssätzen ergeben. Erst im Kreditvergleich zeigt sich, welche Angebote wirklich günstig sind.

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